Die  Story
Erzählt von Helmuth Altmeyer (1990)
Im Jahr 1964 schwappte die Beat- und Rockwelle mit den Gruppen ANIMALS, MANFRED MANN, KINKS, BEATLES, ROLLING STONES etc. von England zu uns rüber und erfasste auch vier junge Püttlinger Boys, die ihre Wanderklampfen aus der Pfadfinderzeit entstaubten und nach Herzenslust darauf herumhackten. Nach und nach festigten sich die Positionen, eine neue Band war geboren:

THE BLACKBIRDS mit folgender Urbesetzung:
Rock of the Sixtees -The Blackbirds- 1965
Werner Breinig(Sologitarre/Gesang)
Rock of the Sixtees -The Blackbirds- Werner Breinig
Klaus Altmeyer (Rhythmusgitarre)
Rock of the Sixtees -The Blackbirds- Klaus Altmeyer
Helmut Vigneron
(Schlagzeug)
Rock of the Sixtees -The Blackbirds- Helmut Vigneron
Siggi Burda
(Baßgitarre)
Rock of the Sixtees -The Blackbirds- Siggi Burda
Geprobt wurde in einem kleinen Saal der Peter-Wust-Schule, wo die Band nicht gestört wurde, und noch wichtiger, wo sie selbst niemanden stören konnte. Die Instrumente kamen nach und nach. Der in Fachkreisen begehrte "Lindberg-Katalog" wurde vor- und zurückgewälzt, doch beim Studieren der Preise gab's Resignation total,  alles  erschien unerschwinglich! Wie viele Bands, behalf man sich mit Verstärkern der Marke "Eigenbau", zusammengestückelten E-Gitarren, prähistorisch anmutenden Schlagzeugteilen. Gut in Erinnerung ist mir die erste Baßgitarre der BLACKBIRDS geblieben: ein riesiger Resonanzkörper mit einem winzigen Tonabnehmer, der die G- und D-Saite gerade noch rüberbrachte, bei der Aund E-Saite jedoch streikte. Ab und zu kamen die vier "Urvögel" zu uns, den CHEYENNES, ins "Tanzcafe Turnhalle" nach Völklingen, um ein paar Einlagestücke vorzuzeigen. Und ich half meinen jungen ,,Kollegen", wo ich nur konnte. Am 1. Mai 1965 endlich das Ereignis -die erste Jugendtanzveranstaltung im Saal Sehn in Püttlingen - der Gründungstag der BLACKBIRDS. Auf der Bühne zwei kaffeemaschinengroße Verstärker, ein unförmiges Schlagzeug und vier angehende Musiker, die sich nicht zu rühren wagten. Zwischen den Titeln riesige Pausen, Diskussionen, was man als nächstes spielen wollte, nerventötendes Stimmen der Gitarren, derweil der Drummer lautstark übte, erklärende Gespräche mit dem Publikum, bis endlich die nächste Nummer starten konnte. Hitparadentitel aus England und Frankreich, kaum geübt, meist auf drei Harmonien vereinfacht, bei den Texten reichte ein Erkennen der Titelzeile! Doch die jugendlichen Fans waren zufrieden, gab es doch nun endlich neben den Eisdielen einen neuen Treffpunkt. Herausragend damals schon die klare, durchdringende Stimme von Werner Breinig. Kein Wunder, hatte er doch eine jahrelange gesangliche Ausbildung als Solist im Chor der Regensburger Domspatzen erhalten. Im Sommer 1965 dann ein wichtiger Schritt:Hubert Koop, Organist aus St. Nikolaus, schloß sich dem Quartett an.
  Hubert Koop
Rock of the Sixtees -The Blackbirds- Hubert Koop
Die musikalische Qualität der Formation verbesserte sich stark, Huberts Bierruhe ließ Hektik und Nervosität von der Bühne verschwinden.  Erwähnenswert Werners erster Verstärker ,,von der Stange": ein ,,Schauer" mit einem ohrenbetäubenden jaulenden Naturecho (große Effekte waren noch nicht erfunden).Bassist Siggi konnte Musik und Beruf nicht mehr  vereinbaren. Mir bot sich dadurch die Chance, bei einer unverbrauchten jungen Band einzusteigen - so wurde ich Anfang 1966 ein ,,Schwarzer Vogel". Die Veranstaltungen häuften sich; unvergessen die wilden Nächte am St. Nikolaus-Weiher und im Gasthaus ,,Außerwinkler" in Höchen; im April ,66 die ersten Live-Auftritte im Saarländischen Fernsehen (mit einem gerade bekannt gewordenen Udo Jürgens!), gigantisch am 1. Mai 1966 das erste ,,Rendezvous franco-allemand"  mit  den JETS.
Helmuth Altmeyer
Rock of the Sixtees -The Blackbirds- Helmuth Altmeyer
Das Equipment wurde aufgestockt.Fehlte das Geld (was ein Dauerzustand war),  half Freund Walter Czadek vom Musikhaus F.C. Louis. Von Framus zu Burns, Gretsch und Fender klangvolle Namen, der Druck der monatlichen Raten aber blieb und ließ oft einfachste Utensilien - wie neue Saiten -nicht zu. Baßsaiten kochte ich öfters aus, und so hielten sie manchmal über Jahre. Typisch der stolze Spruch unseres Rhythmusgitarristen: ,,Auf meiner ‚62er Burns sind noch die Originalsaiten drauf!"

Im August 1966 Start zu einer Wahnsinnstour:
Fünf BLACKBIRDS plus Manager plus Anlage (aber ohne einen Pfennig Geld) in einem Lloyd-Minibus mit dem Ziel Cote d'Azur. Um die Kasse aufzufüllen, spielte man in Frejus und St. Raphael, wo sich gerade die Gelegenheit bot und eine Steckdose frei war. Sonne und sonstige Freuden waren inklusive.
Deutschlands Fahnen riefen, ich folgte. Heinz Peter Koop heute bekannt als ,,Lafontaines Spitzenkoch in Bonn", rückte vorübergehend an meine Stelle. Erfolg reihte sich an Erfolg: ,,2. Rendez-vous franco-allemand" mit den FALCONS, Sieger des Bundesfestivals ,,Chance 1967" in  Bochum, Preisträger beim ,,Festival europeen de la jeunesse" in Olloy (Belgien) im Juli 1967. Femsehauftritte im Südwestfunk und im Saarländischen Rundfunk steigerten die Popularität. Im Frühjahr 1968 brachte Manager Wolfgang Stein (STONE) die erste ,,Blackbirds-Information" heraus, ein 26 Seiten starkes Bandmagazin in deutscher und französischer Sprache, das ein weiteres Großereignis ankündigte:  Die Produktion der ersten LP, Titel ,,No destination". Die Aufnahmebedingungen im Studio von Horst Jankowsky in Stuttgart sind für heutige Verhältnisse gar nicht mehr nachvollziehbar: die gesamte LP wurde an einem einzigen Tag eingespielt und abgemischt. Die Scheibe ging bei uns so gut weg, daß ich heute selbst kein Exemplar mehr besitze. Ausgekoppelt wurde die Single ,,No dest'. nation! Space". Ein Titel stand in der Beliebtheitsskala der Fans Immer ganz oben: ,,Sherry baby” Diese BLACKBIRDS-Version eines Hits der FOUR SEASONS wurde 1968 als Single herausgebracht, Rückseite: ,,Lead on Light". ,,Sherry" entwickelte sich zu einem Renner und darf auch heute, nach 22 Jahren, bei keinem  Konzert fehlen.
heinzkoop-1965-150
Mit der LP ,,No destination" setzte eine Phase der Eigenkompositionen ein, die ihren Höhepunkt in der Single ,,Präludium B" (1970) und der LP ,,Touch of music" (1971) fand: Klassik in Rock mit der Besetzung: Werner Breinig (Gitarre/Gesang), ,,Bodo" Wolfgang Bode (Baß), Peter Bely (Orgel), Charles Sikoral/Guido Klein (Drums). Die ßandmitglieder wechselten nun, bedingt durch Studium oder Beruf, häufiger.Sprung in den Mai 1975; Ort: ,,Püttlinger Hof", großer Saal. Riesenfest, Anlaß: 10 Jahre BLACKBIRDS. Ca. 30 ehemalige ,,Schwarze Vögel" begeisterten mit ihrer Musik in wechselnden BLACKBIRDS-Formationen die zahlreichen Fans. Doch der Diskothekenboom machte den Live-Gruppen das Leben schwer, auch um die BLACKBIRDS wurde es etwas ruhiger.Das änderte sich jedoch schlagartig, als 1982 die Neuaufnahme der Single ,,Sherry baby" erfolgte. Es zahlte sich nun aus, daß die BLACKBIRDS auch in schlechten Jahren nicht aufgegeben hatten: Auftritte in Manfred Sexauers ,,Disco Top Ten~, Femsehaufzeichnungen im Saarländischen Rundfunk, bei RTL und sogar bei TeIe-Nord in Brescia (Italien) rüttelten alte und neue Fans wieder wach.Weg von den Discos, hin zu den Live-Konzerten: eine Renaissance der Musik der 60er begann, was nur wenige Bands bemerkten.
Die BLACKBIRDS hatten die Zeichen der Zeit erkannt, und so brauchten sie Konkurrenz kaum zu fürchten. Das Geschäft nahm profihafte Züge an: Die gute alte ,,Gesangsanlage" hatte ausgedient und mußte einer riesigen P. A. weichen; Transportprobleme löste man mit der Anschaffung eines eigenen LKW, und nur mit Hilfe zweier Roadies ließen sich Auf- und Abbau meistern. Zwischen den vielen Auftritten, z.B. mit der BEATLES REVIVAL BAND oder den SNEEKERS aus England (Begleitband von SHAKIN' STEVENS), produzierten die BLACKBIRDS weitere Singles: ,,Ferry cross the Mersey/Black Jack Lady" (1983) und zusammen mit Ton Bomba aus Italien ,,Daniela/Cosa Vuoi" (1984) und ,,Brescia mia/Che sera" (1985).Ein Riesenfest ließ die Band dann im Juli 1985 an drei Tagen im selbstaufgebauten und bewirteten FestzeIt in Püttlingen steigen, denn ,,20 Jahre Blackbirds" galt es zu feiern. Was bei diesem Beat- und Rock-Spektakel abging, ist kaum mit Worten zu beschreiben. Drei Tage Stimmung total! Gruppen aus den Sechzigern wie die NIGHTBIRDS, COUNTS, u.a. zeigten, daß sie musikalisch noch nichts verlernt hatten. Als einmaliges Comeback-Konzert geplant, war es für manche Band der Startschuß zu einer zweiten Karriere. Auch der ,,Ex-Blackbird" und nun SCORPIONS-Drummer Hermann Rarebell  (Erbel) gab sich mit einer Reihe hochkarätiger Musiker die Ehre und räumte mit seiner Truppe R.S. RINDFLEISCH gehörig ab. Weitere Highlights: die SNEEKERS aus England und LANCELOT. Dazwischen immer wieder das Geburtstagskind selbst, trotz der Strapazen der Organisation spielfreudig wie eh und je in diesem Hexenkessel.
Während dieses dreitägigen musikalischen Feuerwerks kam ich selbst immer mehr zu dem Entschluß, wieder in die Szene einzusteigen. Das geschah früher als erwartet. Im Februar 1986 stieß ich wieder zu den BLACKBIRDS, um mich an den berühmten vier Saiten auszutoben. Gelegenheit dazu bot sich bei den vielen Auftritten, die folgten. Doch der organisatorische und technische Rahmen war zusammen mit der Bühnenarbeit nicht mehr zu bewältigen. Wir unterzogen uns einer Radikalkur: LKW und P. A. wurden verkauft, eine P. A.- Firma sorgte ab jetzt für Transport, An- und Aufbau, Licht und Ton. Denn die Ansprüche der Zuhörer waren durch TV, Videos, CDs und die vielen Live-Konzerte von Stars, die immer häufiger den Weg in unser kleines Land fanden, gestiegen. Daran wird man heute mehr denn je gemessen. Und so ist die Position des Mixers in unserer Band durchaus der der Musiker gleichzustellen.
Zum 30jährigen Bandgeburtstag produziert der Saarländische Rundfunk einen Film über die Band und es erscheint die CD „Handmade“ mit Titeln aus dem Akustik-Programm der Blackbirds.
Heinz Koop
Wie beliebt die Band gegen Ende der ,,sixties" war, zeigte die 1000. ,,Hallo Twen" - Sendung von Manfred Sexauer in der Saarlandhalle mit Größen wie JOY UNLIMITED (Joy Fleming), ANTOINE, JERONIMO und JOHN MAYALL. Discjockey ,,Egon" zeichnete während dieser Großveranstaltung die von der Zeitschrift ,,Crash" ermittelten besten saarländischen Bands aus, Nr. 1: die BLACKBIRDS 10 Fanclubs in Deutschland und 4 in Frankreich und Belgien spiegelten die Popularität der Gruppe wider; die Stadt Püttlingen ehrte ihre ,,berühmten" Söhne mit dem ,,Ankerkreuz in Silber
2015: 50 Jahre Blackbirds
Und im Jahr 2015, zum 50jährigen Bandbestehen,
finden sich die Blackbirds in Teilen ihrer
Gründungsjahre wieder zsammen: Hubert Koop,
damals Organist, heute Keyboards, Percussion und
Gesang. Ein Blackbird der ersten Stunde, der die
Band zusammen mit seinem Bruder Heinz-Peter
und Werner Breinig (+ Dezember 2014) gründete.
Helmuth Altmeyer, der ewige Blackbirds Bassist,
auch ein Musiker der ersten Stunden der Band.
Wollte oft in den musikalischen Ruhestand versetzt
werden, allerdings wurde er des Öfteren „reaktiviert“
und ist in der 2015ner Besetzung wieder dabei.
Reiner Egelhof, Manager, Drummer und Sänger,
seit 1988 ohne Unterbrechung dabei. Ihm gelang es
immer wieder, die Blackbirds in stürmischen Zeiten
ins ruhige Fahrwasser zu steuern. Thilo Huble. Der Gitarrist und Sänger hält der Band seit 1995 die Treue
und ist als Frontmann und Animateur nicht mehr von der Bühne weg zu denken. Thomas „Tom“ Klein, der
„Neue“ bei den Blackbirds stieg als zweiter Gitarrist in 2014 ein und rundet mit seinem Gitarrenspiel und
Gesang das Gesamtbild der Blackbirds hervorragend ab.
Trotz aller Erfolge gab es auch schmerzhafte Einschnitte in
der Bandgeschichte: 1995 muss Gründungsmitglied Werner
Breinig krankheitsbedingt die Band verlassen. Erste
Überlegungen, in Rente zu gehen, wurden jedoch schnell
wieder verworfen. Anfang 2010 dann der Ausstieg von
Frontmann Dieter Staub. Auch hier entschlossen sich die
restlichen Mitglieder, dies als Chance für einen Neuanfang zu
nutzen. Horst Friedrich, Bassist und Sänger bei „Simply
Unplugged“, der in den vergangenen Jahren schon öfter als
Aushilfe mitspielte, übernimmt den Part des Frontmannes
und auch die musikalische Leitung der Band. Ende 2010
ging dann auch unser langjähriger Tastenmann Günter
Lackes in den musikalischen Ruhestand. Für ihn stieg der
Ur-Blackbird Hubert Koop wieder ein. Somit präsentieren
sich die Blackbirds ab sofort in folgender Besetzung: Horst Friedrich (Gitarre, Gesang), Dietmar „Jeemes“
Lehnen (Bass, Gesang), Thilo Huble (Gitarre, Gesang), Reiner Egelhof (Schlagzeug, Gesang) und Hubert
Koop (Keyboards).
Wir haben es oft erlebt in den letzten Jahren, auf vielen Stadt- und Dorffesten, bei Motorrad- und Autotreffen,
bei Benefizkonzerten und Open-Airs. Besondere Höhepunkte waren die TV-Auftritte, sowie die Rock-nächte
mit den LORDS, MARMELADE, DAVE DEE, KLAUS LAGE u.a. Und das schönste ist dann die Begeisterung
des Publikums, die gemeinsame Freude und der Spaß an der Musik der ,,Golden Sixties", die vielen
Freunde, die man hat, und die, die man neu dazugewinnt. Und für alle, die unsere Musik mögen, haben wir
uns zum 25. Bühnenjubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Seit Sommer 1990 wird mit Volldampf an
der Jubiläums-LP gearbeitet. Titel: ,,Past and Present". Leider gingen die vielen Live-Auftritte zu Lasten der
Studioarbeit, so daß die Scheibe erst im Frühjahr 1991 veröffentlicht werden konnte.
Rock of the Sixtees -The Blackbirds- 1990
Die “Blacks” 1990
Eine weitere wichtige Entscheidung folgte: die Rückkehr zu den Ursprüngen, zur Rockmusik der Jahre von
1960 bis 1970, interpretiert im typischen
BLACKBIRDS-Sound, um eine eigene, in vielen Jahren
erarbeitete Position zu verdeutlichen; einen
Stellenwert in der saarländischen Szene, der weitab
von dem stark anwachsenden Oldie-Rummel mit all
seinen negativen Begleiterscheinungen liegt. Vielleicht
ist es mit ein Grund für das lange Bestehen unserer
Band, nie auf den Zug einer zur Zeit lukrativen
Stilrichtung gesprungen zu sein, um bei der nächsten
geldbringenden Gelegenheit gleich wieder umzufallen.
Na ja, in 26 Jahren haben wir viele Bands kommen und
gehen sehen... Oft die Frage: 26 Jahre, wie schafft
man das? Man bescheinigt uns Teamgeist. Und in
unserer heutigen Besetzung (1990) mit den vier
Rockveteranen Werner Breinig (Gesang/Gitarre), Dieter
Staub (Gesang/Gitarre), Helmuth Altmeyer (Baß),
Günter Lackes (Keyboards) und unserem
Nesthäkchen Reiner Egelhof (Drums), stehen
Freundschaft und Zusammenhalt an oberster Stelle.
Beruflich gut abgesichert, sind wir heute in der
glücklichen Lage, nicht gleich jedes Geschäft
annehmen zu müssen. Und so gibt es auch keine
Diskussionen, wenn z.B. vier Wochen Urlaub im
Sommer anstehen. Trotzdem nehmen wir unseren
Musikerjob sehr ernst, und ehrgeizig sind wir wie damals mit 18.Wenn das Umfeld stimmt, wird jeder Auftritt
zum Fest, zur Party. Dann sind die Band und die vielen jungen und alten Fans eine große Gemeinschaft, die
singt, tanzt und feiert.
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